In der Region Tibet in China sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 mindestens 95 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, wurden zudem mindestens 62 Menschen verletzt.

Der Staatssender CCTV berichtet, dass zahlreiche Häuser im Epizentrum des Bebens eingestürzt. Das Beben ereignete sich demnach im Kreis Tingri, auf der Nordseite des Mount Everest und etwa 400 Kilometer westlich der tibetischen Hauptstadt Lhasa liegt. Anders als die chinesischen Behörden, hat die US-Erdbebenwarte USGS das Erdbeben mit einer Stärke von 7,1 ermittelt.

Vom Erdbeben sind viele Gemeinden betroffen gewesen. Auch in Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal, sowie in Teilen von Indien hat man die Erschütterungen gespürt. Die Rettungsarbeiten seien derzeit im Gange. Zudem würden Anwohner evakuiert, um mögliche Auswirkungen von Nachbeben zu vermeiden.

In den sozialen Medien waren auf Bildern und Videos zu sehen, wo man Trümmer von zahlreichen Gebäuden auf Gehwegen gesehen hat.

Quelle: ZDF

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Waldemar
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