Tag: 4. Mai 2024

  • Es wird heiß wie in einem Vulkan | Pokémon Smaragd | GAMESLive | 04.05.24

    Es wird heiß wie in einem Vulkan | Pokémon Smaragd | GAMESLive | 04.05.24

    Wadi ist in Bad Lavastadt angekommen. Und nachdem es ein kleines Training mit Azumarill gegeben hat, wird es nun sehr spannend, was beim nächsten Orden passieren wird!

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  • Handball | HSV Handball bekommt keine Lizenz für die Bundesliga

    Handball | HSV Handball bekommt keine Lizenz für die Bundesliga

    Der HSV Handball bekommt keine Bundesliga-Lizenz für die Saison 2024/25. Damit stehen sie als erster Absteige schon fest. Die unabhängige Lizenzierungskommission der HBL begründete dies, weil der Verein seine finanzielle Leistungsfähigkeit nicht fristgemäß erbringen konnte.

    Der Club reagierte mit Verwunderung auf diese Entscheidung. Der Geschäftsführer des HSV Handball, Sebastian Frecke, sagte: „Wir sind uns sicher, dass wir die Bedingung erfüllt haben.“ Dafür seien in den vergangenen Tagen einige Verträge angepasst worden, um „Zahlungen nach vorne“ zu ziehen und „das von der HBL berechnete Szenario einer Liquiditätslücke so nicht eintreten“ zu lassen, heiß es weiter. Frecke betonte: „Leider haben wir entgegen unserer festen Erwartung trotzdem eine negative Rückmeldung von der Lizenzierungskommission erhalten. Wir werden nun den Rechtsweg nutzen.

    Nun hat der Tabellen-Achte der HBL jetzt gegen diesen Beschluss frist- und formgemäß Beschwerde eingelegt. Diese liegt jetzt beim Präsidium der HBL. Sollte es weiterhin bei einer Lizenzverweigerung bleiben, können die Hamburger noch das verbandsinterne Schiedsgericht anrufen. Doch das kann sich mehrere Wochen dauern. Und somit bleibt damit auch eine Unsicherheit bei der Planung für die nächste Saison.

    Quelle: NDR

  • Kirchen rügen die CDU wegen dem Umgang mit Flüchtlingen

    Kirchen rügen die CDU wegen dem Umgang mit Flüchtlingen

    Die Flüchtlingsbeauftragten der evangelischen und katholischen Kirche werfen der CDU einen radikalen Bruch mit ihrem humanitären Erbe im Schutz von Flüchtlingen vor. Der evangelische Bischof von Berlin, Christian Stäblein und der Hamburger Erzbischof Stefan Heße haben in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ geschrieben: „Wer sich am christlichen Menschenbild orientiert, darf den individuellen Zugang zum Flüchtlingsschutz in Europa nicht abschaffen.“

    Die Forderung nach einer Drittstaatenregelung, die auf dem Parteitag der Partei im Grundsatzprogramm verankert werden soll, stünde „in einem bemerkenswerten Widerspruch zur Orientierung an christlichen Werten“. „Mit solch einer Forderung begibt man sich ethisch wie rechtlich auf den Holzweg“, heißt es in dem Gastbeitrag weiter. Nächste Woche wird dieser Parteitag der CDU stattfinden.

    Statt richtige Lösungen anzugehen und politische Verantwortung zu übernehmen, würden falsche Erwartungen geweckt und Ressentiments geschürt. Die Bischöfe fordern Lösungen, „die im Einklang mit den Menschenrechten und dem Völkerrecht stehen“. Das im CDU-Entwurf vorgestellte Konzept werfe da erhebliche Zweifel auf. „Würden Deutschland und die EU alle Schutzsuchenden abweisen, wären Grundprinzipien des internationalen Rechts und der globalen Gerechtigkeit massiv verletzt.

    Im Grundsatzprogramm der CDU, das Mitte Januar veröffentlicht wurde, heißt es im Kern zur Migrationspolitik: „Jeder, der in Europa Asyl beantragt, soll in einen sicheren Drittstaat überführt werden und dort ein Verfahren durchlaufen. Im Falle eines positiven Ausgangs wird der sichere Drittstaat dem Antragsteller vor Ort Schutz gewähren. Dazu wird mit dem sicheren Drittstaat eine umfassende vertragliche Vereinbarung getroffen.“

    Erzbischof Stefan Heße ist Sonderbeauftragter der katholischen Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen. Stäblein ist Beauftragter des Rates der EKD für Flüchtlingsfragen.

    Quelle: ZDF

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