Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat das Verhalten der türkischen Regierung in der Auseinandersetzung um die Auftritt ihrer Minister in den Niederlanden als Erpressung bezeichnet. Rutte sagte, dass Ankara mit Sanktionen gedroht habe, sollte ihnen nicht gestattet werden, vor Landsleuten für das Verfassungsreferendum in der Türkei zu werben. „Wir haben eine rote Linie gezogen“, sagte er weiter. Dabei kündigte Rutte auch an, den Konflikt mit der Türkei entschärfen zu wollen.

Quelle: heute.de

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