Französische Ermittler haben das Hauptquartier der rechtspopulistischen Front National in Nanterre durchsucht. Es geht um den Vorwurf fiktiver Arbeitsverträge die von der Parteichefin Marie Le Pen ausgestellt wurde. Die Präsidentschaftskandidatin, soll für EU-Geldern einen Assistenten im EU-Parlament beschäftigt haben. Der soll aber nur als Leibwächter für Le Pen gearbeitet haben. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. Man behaupte nur, dass die Medien den Wahlkampf der Front National stören würde. Le Pen liegt in Umfragen vor ihren Konkurrenten Francois Fillion und Emmanuel Macron. In einer wahrscheinlichen Stichwahl würde sie demnach gegen beiden verlieren.


Quelle: Euronews.com

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Waldemar
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