Der SC Freiburg hat erstmals das Viertelfinale der UEFA Europa League erreicht. Die Mannschaft von Julian Schuster setzte sich beim Achtelfinal-Rückspiel gegen den KRC Genk mit 5:1 durch und machte die Niederlage aus dem Hinspiel mehr als wett. Matthias Ginter (19.), Igor Matanovic (25.), Vincenzo Grifo (53.), Yuito Suzuki (57.) und Maximilian Eggestein (79.) sorgten für ein Offensivfeuerwerk beim Rückspiel gegen Genk.

Nach dem fünften Sieg im fünften Hinspiel können die Breisgauer ihr Europa-Abenteuer im April in der Runde der besten Acht fortsetzen. Zwischenzeitlich hatte Matte Smets (39.) Genk wieder ins Spiel gebracht, aber man hatte keine Chance mehr auf eine Wende.

Freiburg machte von Beginn an viel Druck, eine Freistoßflanke von Grifo köpfte Ginter ins Tor. Eine schnelle Antwort der Gäste durch Aaron Bibout verhinderte Noah Atubolu (20.). Auf der anderen Seite schlug stattdessen Freiburg wieder zu: Einen abgefälschten Versuch von Suzuki legte Ginter per Kopf quer zu Matanovic, der dann aus kurzer Distanz einschob.

Doch die Gastgeber wurden zunehmend passiver, was Genk dann auch eiskalt ausnutzte. Freiburg bekam den Ball im eigenen Strafraum nicht richtig geklärt, Konstantinos Karetsas traf erst nur Aluminium, brachte den vom Innenpfosten zurückgeprallten Ball aber zu Smets, der ihn dann an Atubolu vorbei über die Linie drückte. Aber Freiburg ließ sich von dem Dämpfer nur kurz aus dem Konzept bringen. Grifo war bei einem ungenauen Rückpass von Smets auf Keeper Tobias Lawal zur Stelle. Nach einem Konter stieß Suzuki im Anschluss die Tür zum Viertelfinale weit auf und Eggestein legte nach.

Quelle: ZDF, SID, dpa

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Waldemar
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