Der ultrarechte Republikaner Jim Jordan wird wohl kein drittes Mal antreten, um Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses zu werden. Das berichteten mehrere Medien am Donnerstag (19.10.).

Der Vertraute von Ex-US-Präsident Donald Trump versuchte zweimal, neuer Vorsitzender des Repräsentantenhauses zu werden, doch er scheiterte, weil er von seiner Partei keine Mehrheit bekam. So will er nun den Interimssprecher Patrick McHenry unterstützen.

Die Republikaner haben in der Kongresskammer eine knappe Mehrheit, und dort können sie sich kaum Abweichler leisten. Dort sind sie aber auch noch auf erzkonservative Abgeordnete angewiesen, die vor knapp 2 Wochen den bisherigen Vorsitzenden Kevin McCarthy abgewählt.

Quelle: SPIEGEL

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Waldemar
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