Auch für DAZN ist die Corona-Krise eine schwere Zeit. Weil der Sport-Streamingdienst keinen Live-Sport übertragen kann, zeigt man aktuell nur Highlights und Sport-Dokus. Dort nun trifft die Krise auch auf das Personal.

Wie „Sportspromedia“ und „Sportbuisness Daily“ berichten, wird DAZN weltweit die Zahlungen an die Sportverbände stoppen. Der Schritt betrifft die abgesagten und auch verschobenen Veranstaltungen im Sport. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet ist auch davon die Rede, dass DAZN Kurzarbeit für seine Belegschaft angemeldet hat. Ein offizielles Statement  gibt es nicht, aber man äußert sich nur vage. Auf Anfrage des Medienmagazins DWDL, heiß es von einem Sprecher, dass man nun beim Streamingdienst einige Maßnahmen durch das Coronavirus trifft, „um es dem Unternehmen zu ermöglichen, diese schwierige Zeit zu überstehen und durchstarten zu können, sobald es wieder Live-Sport gibt.

Neben den Einschränkungen im Programm, macht das Coronavirus auch Probleme beim internationalen Rollout der Marke. So hatte man noch im März angekündigt, dass man noch im Frühjahr in mehr als 200 Märkte weltweit expandieren wollte.

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