Im Streit um einen Brexit in drei Wochen hat die britische Regierung den Ton verschärft und der EU die Schuld für ein mögliches Scheitern der Gespräche geben. Premierminister Boris Johnson sieht eine Einigung als unwahrscheinlich.

Diesen Schluss zog er aus einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie seine Regierung am Dienstag bestätigte. „Diese Gespräche erreichen einen kritischen Punkt“, erklärte ein Sprecher der Regierung in London. Am 31. Oktober will Johnson mit Großbritannien aus der Europäischen Union austreten, koste es was es wolle.

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