Nach dem Streit über die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum den Demonstranten mit rechten Extremisten hat er zwei Beratungsgremien mit Konzernchefs aufgelöst. Damit hat er auf zahlreiche Rücktritte in seinem Berater-Zirkeln reagiert. Sie haben wegen seiner zögerlichen Reaktion im Bezug auf die Gewaltausbrüche in Charlottesville die Gremien verlassen. Mehrere prominente Wirtschaftsführer, wie etwa der Vorstandschef des Pharmaherstellers Merck, Kenneth Frazier, hatten sich aus der Beratertätigkeit für Trump zurückgezogen.

Quelle: heute.de

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Waldemar
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