Sieben Monate nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin hat ein Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses seine Arbeit aufgenommen. Er soll sich vor allem mit den möglichen Fehlern im Umgang mit dem Attentäter Anis A. vor dem Anschlag befassen. Im Zentrum steht die Frage, ob er zuvor wegen anderer Delikte hätte festgenommen werden können. Es gehe aber auch darum, Fehler bei der Terrorabwehr für die Zukunft auszuschließen. Anis A. hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gesteuert und viele Menschen getötet und verletzt. Er selbst starb bei der Flucht in Italien.

Quelle: heute.de

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