Das Land Niedersachsen hat vom türkischen Geheimdienst ausgeforschte mutmaßliche Anhänger der Gülen-Bewegung vor möglichen Repressalien bei Reisen in die Heimat gewarnt. Innenminister Boris Pistorius sagte, dass man davon ausgehe, dass die Betroffenen nicht wüssten, dass sie ausspioniert werden. Nach den Informationen von Pistorius hatte der türkische Geheimdienst dem Bundesnachrichtendienst eine Namensliste übergeben mit dem Wunsch, Hilfe beim Ausspähen zu bekommen. Das sei „erfreulicherweise ausgeblieben“ sagte er. In Niedersachsen wurden die Betroffenen stattdessen gewarnt worden.

Quelle: heute.de

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Waldemar
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