Sony hebt den Preis seiner PlayStation 5 wieder an. In einem Blog-Eintrag teilte man mit, dass die aktuelle Konsole von Sony mindestens 600 Euro kosten wird. Es ist schon die dritte Preiserhöhung seit der Einführung der PS5-Generation im Jahr 2020.

Angesichts des anhaltenden Drucks in der globalen Wirtschaftslandschaft haben wir die Entscheidung getroffen, die Preise für die PS5, PS5 Pro und den PlayStation Portal Remote Player weltweit zu erhöhen„, schreibt Isabelle Tomatis, die Vizepräsidentin im Bereich Marketing von Sony, in dem Blog-Eintrag. Die Preiserhöhung sei ein notwendiger Schritt, um weiterhin „innovative und hochwertige Spielerlebnisse“ bieten zu können.

Künftig muss man für eine normale PlayStation 5 dann 650 Euro bezahlen, 100 Euro mehr als bisher und 150 Euro mehr als bei der Markteinführung. Für die Digital Edition der PlayStation 5 verlangt Sony künftig 500 Euro. Das sind 200 Euro mehr als zum Launch. Die PlayStation 5 Pro wird nun künftig 900 Euro kosten. Die Streaming-Konsole PlayStation Portal wird nun kostspieliger. Statt 220 Euro wird sie nun 250 Euro kosten. Die neuen Preise gelten ab dem 2. April.  

Grund für die Preiserhöhung ist wohl die anhaltende Speicherkrise. Sowohl DRAM, bei den PS5-Konsolen in Form von GDDR6-Speicher, als auch NAND-Flash-Bausteine für SSDs sind in den vergangenen Monaten sehr teuer geworden.

Sony hatte erst im vergangenen Jahr an den Preisen der PlayStation 5 geschraubt. Damals stieg nur die Preisempfehlung für die Digital-Version der PS5 ohne Laufwerk um 50 Euro. Die erste Preiserhöhung für die PS5 gab es im August 2022.

Quelle: Heise, Sony

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Waldemar
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