Start News Gesellschaft Todesfahrer von Berlin soll vorläufig in die Psychiatrie

Todesfahrer von Berlin soll vorläufig in die Psychiatrie

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Die Staatsanwaltschaft von Berlin will den 29-jährigen Fahrer vorläufig in eine Psychiatrie unterbringen lassen. Wie der Sprecher der Behörde, Oberstaatsanwalt Sebastian Büchner sagte, wurde ein Unterbringungsbefehl beantragt. Über die Unterbringung soll ein Richter heute (09.06.) noch entscheiden.

Er spreche „relativ viel“ für eine paranoide Schizophrenie des Mannes, der am Mittwoch (08.06.) mit seinem Auto eine Frau getötet und 31 weitere Menschen verletzt haben soll.

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung sind Medikamente sichergestellt worden. Zudem habe er seine Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbunden. Ob die Erkrankung wirklich die Ursache für die Tat war, sollen laut dem Sprecher dann die weiteren Ermittlungen zeigen. Ein Terrorakt wird weiter ausgeschlossen.

Der Mann sei „bewusst mit einem Fahrzeug“ in eine erste Gruppe von Menschen an der Ecke Ku’damm und Rankestraße sowie dann auf der Tauentzienstraße in eine Gruppe von Schülern und Lehrern gefahren. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm einen Mord und 31 Fälle von versuchtem Mord vor. Außerdem wirft man ihn auch einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor.

Quelle: zdf.de

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