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Länder uneins bei Grundsteuer

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Die Länder sind sich bei der Neuregelung der Grundsteuer uneins. Das zeichnet sich vor der Spitzenrunde der Finanzminister von Bund und Ländern am Mittwoch ab. So will Bayern für eine Neuberechnung nach Grundstücksgröße werben. Dagegen sagte Sachsen-Anhalts Finanzminister Andre Schröder (CDU), dass er persönlich das sogenannte Kostenwertmodell favorisiere. Dabei würden auch Baujahr und Baukosten berücksichtigt. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Grundsteuer neu berechnet werden muss.

Quelle: heute.de, Phoenix.de, YouTube.com

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