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Polen schränkt Zugang zur „Pille danach“ ein

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Die nationalkonservative Regierung in Polen hat den Zugang zu der „Pille danach“ eingeschränkt. Präsident Duda unterzeichnete am Freitag das Gesetz, nach dem es Pillen zur Geburtenkontrolle nur noch auf Rezept gibt. Seit dem Jahr 2015 war die „Pille danach“ in Polen für über 15-Jährige frei erhältlich. Die Regierung in Warschau hat bereits staatliche Mittel für In-Vitro-Fertilisation und andere Formen der künstlichen Befruchtung gestrichen. Im letzten Jahr versuchte sie, Schwangerschaftsabbrüche komplett zu verbieten.

Quelle: heute.de

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