Chinas Regierung will PUBG verbieten

„Playerunknown´s Battleground“ wird immer beliebter. Doch für chinesische Fans könnte der Spaß bald vorbei sein. Denn die Regierung in Peking will das Spiel verbieten lassen. Einer offiziellen Ankündigung der chinesischen Regierung sei das Spiel zu blutig und brutal, berichtet das Nachrichtenportal Bloomberg. Bisher ist PUBG noch in China verfügbar; die

Amazon muss Steuern nachzahlen

Die EU-Kommission hat den Online-Versandhändler Amazon wegen illegaler Vergünstigungen in Luxemburg zu einer Steuernachzahlung von 250 Millionen Euro verdonnert. Luxemburg habe dem US-Konzern unzulässige Vorteile in dieser Höhe eingeräumt, teile die EU-Kommission mit. Das sei nach den EU-Beihilfevorschriften verboten, weil Amazon dadurch wesentlich weniger Steuern zahlen musste als andere Unternehmen.

Umstrittenes Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien gestartet

Heute startet in Katalonien das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum. Obwohl dies vom Verfassungsgericht in Madrid verboten wurde, soll die Abstimmung dennoch abgehalten werden, ließ die katalanische Führung verlauten. Madrid hat dagegen mehrere tausend Polizisten aufgeboten, um den Urnengang mit allen Mitteln zu verhindern. An einigen Orten sei die Lage angespannt, berichtet das