Irma“ verwüstet Karibikinsel Barbuda

Hurrikan „Irma“ hat auf der Karibikinsel Barbuda schwere Schäden hinterlassen. Fast alle Gebäude auf der Insel wurden beschädigt, sagte der Ministerpräsident der Insel. 1.400 Menschen sind Obdachlos geworden. Die Gebäude seien entweder ganz zerstört worden oder sie haben ihre Dächer verloren. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen könnten rund 37 Millionen Menschen von „Irma“ betroffen sein. Frankreich schickte Notfallrationen an Nahrungsmitteln und Wasser auf die Insel St. Barths.

USA wollen Ölembargo gegen Nordkorea durchsetzen

Im Atomstreit mit Nordkorea wollen die USA ein internationales Ölembargo gegen das kommunistische Land erreichen. Das geht aus einem Resolutionsentwurf hervor, der am Mittwoch an die 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in New York einging. Dem Entwurf zufolge, der mehreren Nachrichtenagenturen vorliegt, strebt die US-Regierung zudem das Einfrieren des Vermögens von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un an. Am Montag soll abgestimmt werden.

Quelle: heute.de

Keine Kommentare

Kommentiere diesen Artikel