News der letzten Nacht: Student nach Haft in Nordkorea tot, Einigung auf Fahrplan für Brexit-Gespräche

Student nach Haft in Nordkorea tot

Der US-Student, Otto Warmbier, der in Nordkorea in Haft war, ist tot. Der 22-Jährige sei in einem Krankenhaus in seiner Heimatstadt gestorben, teilte seine Familie am Montag mit. Nach Angaben der Ärzte hatte er schwere Verletzungen im Gehirn erlitten. US-Präsident Trump kritisierte das Regime in Nordkorea scharf. Warmbier wurde im März 2016 zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er nach nordkoreanischen Medien zufolge versucht habe, ein Propaganda-Banner zu stehlen. Nach Informationen die seine Eltern bekommen haben, lag er schon damals im Koma.

Einigung auf Fahrplan für Brexit-Gespräche

Nach dem ersten Tag der Brexit-Gespräche haben die Europäische Union und die britische Regierung eine positive Bilanz gezogen. Bei ihrem Treffen am Montag in Brüssel einigten sie sich auf Schwerpunkte und den Fahrplan für kommende Gespräche. Als Erstes sollen die Modalitäten der Trennung, wie die Rechte EU-Bürgern oder die Finanzforderungen an Großbritannien abgehandelt werden, sagte der EU-Verhandlungsführer Barnier. Danach könnte es erst um die künftigen Beziehungen gehen. Nach einer Erklärung der britischen Regierung werden die Gespräche am 17. Juli fortgesetzt.

Quelle: heute.de

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