Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf in der Schweiz ist nach monatelange Wartung wieder im Betrieb. Die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) teilte mit, es seien schon wieder erste Daten erfasst worden. Mit dem Teilchenbeschleuniger wollen Physiker Dunkele Materie produzieren, die sich aus bisher unbekannten Bausteinen zusammensetzt. Aus Dunkler Materie besteht der Große Teil des Universums. Ob es bei den Kollisionen von Milliarden Protonen wirklich Dunkle Materie entstand, wissen die Physiker erst nach Monaten, wenn die Auswertungen vorliegen.

Quelle: heute.de

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